Eine Klassenbezeichnung allein ist keine vollständige Angabe des zulässigen Betriebsdrucks. Nennen Sie Norm, Werkstoff, Auslegungstemperatur und geforderte Druckstufe.
Bezeichnungen getrennt halten
Übernehmen Sie PN oder Class aus der Projektspezifikation ohne einfache rechnerische Umwandlung. Gleiche Nennweite bedeutet nicht automatisch Austauschbarkeit.
Prüfung vorbereiten
Geben Sie Flanschtyp, Werkstoffnorm und Güte, Normausgabe, Auslegungsdruck und -temperatur, Dichtfläche und Gegenanschluss an. ASME B16.5 enthält Druck-Temperatur-Zuordnungen. Die Grenzen sind für Werkstoff und Bedingungen anhand der vereinbarten Norm zu prüfen; diese Anleitung ersetzt keine Tabelle.
Gesamte Verbindung prüfen
Die Projekttechnik muss Gegenflansch, Dichtung, Schrauben und angeschlossene Geräte gemeinsam prüfen. Für bestehende Anschlüsse sind bestätigte Zeichnungen und Kennzeichnungen nötig. Eine andere Klasse bedarf vorheriger Abstimmung.
Häufige Frage
Genügt eine Druckangabe? Ergänzen Sie Norm, Klassenbezeichnung und Auslegungsbedingungen. Das Angebot muss Lieferanforderungen und offene Punkte klar nennen.



